Als Hilfestellung in Zeiten der Not hat der Sport über das Kriegsende hinweg fungiert. So teilte die Militärregierung mit, dass am 24. Mai 1946 eine Sparte Tischtennis im Bremer Sportbund gegründet wurde. Obmann war Hans Schwingel. Nach dem Kriege wurde die Gründung des Tischtennis-Verbandes Niedersachsen in Bremen angeregt und bremen gehörte nach der Gründung des TTVN in Braunschweig zum niedersächsischen Spielbetrieb. Werner Kiene aus Bremerhaven wurde 1947 der 2. Vorsitzende des TTVN.
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Städtemannschaft 1947
Gründung
Mit den Vorbereitungen zur Gründung des Deutschen Tischtennis Bundes im Herbst 1950 sollten neue Strukturen entsprechend der politischen Grenzen aufgebaut werden. Der Landessportbund Bremen drängte darauf, dass seine Mitglieder selbständig in den Sparten vertreten waren. Das allseits gewürdigte Zusammengehen mit Niedersachsen wurde mit einigem Unbehagen beendet, wobei viele gemeinsame Arbeiten, vor allem im Spielbetrieb, in kameradschaftlicher Verbundenheit, wie betont wurde, verblieben. Eine gemeinsame Resolution hoffte, "dass die Voraussetzungen für eine gesunde und ungehemmte Weiterentwicklung des TTVN und des FTTB geschaffen wurden.

Am 19.01. 1951 zog der FTTB als letzter Vertreter eines Bundeslandes mit Wirkung vom 01.02. 1951 in den DTTB ein. Danach erarbeitete er eine Satzung im Rahmen des Landessportbundes, was vor allem steuerliche Probleme aufwarf. Am 10. März 1951 fand eine Fachverbandstagung statt. Erhard Schulz war erster Vorsitzender. Im September fand dann der erste Verbandstag im Restaurant Schrick, Ostertorsteinweg statt.